Folge 12: Wer bin ich? Und wer möchte ich vielleicht werden?

 

Meine „Identität“. Sich neu erfinden, immer wieder und wieder – für den einen purer Stress, für den anderen Frische, Inspiration und Entfaltung.

Jeder Mensch trägt so unendlich viel mehr Möglichkeiten in sich, als er in einem Leben ausleben kann. Sagt der Schweizer Philosoph Peter Bieri alias Pascal Mercier, bekannt geworden durch das Buch „Nachtzug nach Lissabon“.

Durch eine erwünschte oder auch erzwungene Veränderung tritt ein neues Element, vielleicht sogar eine neue „Rolle“ in Ihr Leben. So dass die Sicherheit und Vertrautheit und damit auch der Halt und die Struktur zunächst einmal wegfallen.

Das Ganze fühlt sich wahrscheinlich sehr wackelig an und das ganze System muss mit diesen neuen Elementen erst mal laufen lernen und sich ausprobieren. Diese Anpassungsphase dauert höchstwahrscheinlich eine Weile. Das Tolle ist aber: Sie werden in die neue Situation hinein und über sich hinauswachsen und erreichen danach einen neuen Status Quo.

Diese Schleifen vollziehen sich im Grunde dauernd. Wenn Sie sich allerdings auf der Ebene der Identität vollziehen, gehen die Veränderungen tiefer und die damit verbundenen Emotionen sind auch intensiver.

Die Phasen der Weiter-Entwicklung fühlen sich manchmal ungemütlich an – man verlässt ja auch seine Komfortzone, aber danach ist man noch kompetenter und auch wieder souverän und erfolgreich.

Stimmig zum Traumjob – der Podcast, der Ihnen hilft, sich auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu positionieren 

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